|
Zuerst wird das Malz mit einer Zweiwalzenmühle geschrotet. (1)
Das geschrotete Malz wird in der kombinierten Maisch- und Würzepfanne
(2) mit Wasser vermischt.
Dort geschieht das Maischen mit der Einhaltung der in der Rezeptur
beschriebenen Temperaturen und Wartezeiten.
Mit den Anlagen der F&K. Brauereitechnik
kann sowohl mit Infusions- als auch mit Dekoktionsverfahren
(Mehrpreis) Bier gebraut werden.
Die Maische gelangt in den Läuterbottich (3)
.Durch den Schnellabläuter (4)
kommt die Würze in die Würzepfanne zurück.Hier erfolgt das Hopfenkochen
(80-90 Minuten). Anschließend kommt die heiße Würze in den Whirlpool
(5), wo sie vom Heißtrub
getrennt wird.
Zuerst wird die heiße Würze mittels eines Vorkühlers (6/a)
mit Leitungswasser auf 25-28 °C abgekühlt. Durch den Nachkühler
(6/b) wird die Würze
auf die der Gärungstechnologie entsprechende Temperatur abgekühlt,
inzwischen wird sie gelüftet und mit steriler Bierhefe eingeimpft
und in den UNI-Tank (7)
gepumpt.
Hier erfolgt die Gärung und Lagerung.
Als Kühlmittel zirkulieren in den mantelgekühlten Tanks Eiswasser
oder Monopropilen-Glycol im geschlossenen System. Nach der Hefeentnahme
kann das fertige Bier in Fässer oder Flaschen abgefüllt werden.
In diesem Stadium ist ist das Bier unfiltriert und trüb.Es enthält
wertvolle Bestandteile, wie Eiweiß und Vitamine usw.
Mit einem Kieselgurfilter können die Hefezellen entfernt werden.Das
Ergebnis ist klares Bier.Es ist zwar haltbarer als natürtrübes Bier,
es verliert aber an Geschmack und an Nährstoffen.
8.
Heißwassertank
9. Eiswassertank
10. Kühlkompressor
11. Monopropilen-Glycol-Tank
12. Filter
13. CIP
14. Drucktank
 Fejes & K. (F&K) Brauereitechnik: Brau, Brewery, beer, sörfőzde, www.kaltbeer.com
|